11.06.2011: Welcome Back Home
Epilog und Fazit

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Vier traumhaft schöne Wochen dauerte unser Urlaub diesmal, und obwohl wir wissen, dass es ein langer Urlaub war, und obwohl uns klar ist, welch ein Luxus es ist, vier ganze Wochen am Stück Urlaub zu machen können - auch diesmal blieb am Ende dieser herrlichen Reise das Gefühl, dass es - wieder mal - einfach zu kurz war. Es hätte doch noch soooooo viel gegeben, was wir gerne gesehen hätten. So viele schöne Ziele zum Hiken, zum Bewundern, zum Fotografieren..... so viele Anregungen und Ideen für Neues, Spannendes, Faszinierendes....

Auch in diese Urlaub hatten wir die schönsten Momente im Einklang mit der Natur, ganz egal ob diese sich lieblich und paradiesisch präsentierte wie im Aravaipa Canyon. Oder monumental und erhaben wie im Needles District - Canyonlands NP - beim Hike zur Confluence oder Chesler Park. Wer Natur und das, was Natur mit ihrer Naturgewalt zu schaffen vermag, so liebt wie wir, kommt auf einer solchen Reise praktisch zwangsweise auf seine Kosten. Und so waren auch wir einmal mehr fasziniert und beeindruckt von den vielfältigen Landschaftseindrücken dieser Reise. Und diese Eindrücke sind sicherlich auch im Rückblick die, die einem als erstes wieder in Kopf und Herz kommen, wenn man zurückdenkt.

Ein ganz besonderes Highlight war zweifelsohne unsere Fahrt auf der Hole in the Rock Road zum "Hole in the Rock", war es doch allein aus fahrtechnischen Gründen so gänzlich unwahrscheinlich, bis zu diesem Punkt gelangen zu können. Und dann war es doch so easy. Wir sind einfach gefahren und waren da. Und erlebten Faszination und Genuss pur. Wunderschön war das, traumhaft, phantastisch.

Großen Spaß machten uns auch unsere mehr oder weniger eleganten Versuche, das Monument Valley auf dem Rücken eines Pferdes zu erobern. Und auch wenn wir vielleicht nicht die Idealbesetzung dieses Films waren, wir fühlten uns so, wir hatten Spaß, und es war einfach unglaublich, diese tolle Landschaft zu Pferd zu erleben, auch wenn mich beachtliche blaue Flecken an edelsten Teilen noch Tage danach an dieses Abenteuer erinnerten.

Und da wir so viel Zeit in wüstenhaften Gebieten mit viel Sonne, Sand und Staub verbracht hatten genossen wir unseren Las Vegas Aufenthalt am Ende der Reise ganz besonders. Wir hatten auch an anderen Orten stets ordentliche und gute Hotels bzw. Motels gehabt. Aber der Aufenthalt im Cosmopolitan war einfach eine Klasse für sich und wir mussten feststellen, dass sich unter solchen äußeren Bedingungen durchaus auch eine verrückte Stadt wie Las Vegas sehr gut aushalten lässt. Insoweit eine absolute Empfehlung, die, wenn man den Zeitpunkt des Aufenthalts klug wählt, auch bezahlbar ist.

Und auch wenn wir zwischenzeitlich schon längst wieder im Alltagstrott angekommen sind auch die Vorzüge der Heimat längst wieder zu schätzen wissen freuen wir uns auf unser nächstes Abenteuer, wo wir uns wieder auf die Suche machen wollen nach neuen Magic Moments, die es wert sind, auf dieser Homepage erzählt zu werden.

 

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letzte Aktualisierung: 17.11.2016